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Wettkampf um die Jugendstandarte der Stadt Münster

Reiten Jugendstandarte RFV Gustav Rau Westbevern knapp am Treppchen vorbei image 1024 width

Die Mannschaftsführerin war mit dem Abschneiden der beiden Teams, die Rang vier und zwölf erreichten, „sehr zufrieden“. Die fünf Reiterinnen, die zum ersten Mal überhaupt beim Standartenwettkampf starteten, lieferten eine gute Vorstellung ab. „Wichtig war, dass alle Erfahrungen sammeln konnten. Wir sind breit aufgestellt und verfügen über eine gute Basis für die kommenden Jahre“, betonte Alfers, die zusammen mit Karin Schulze Topphoff die Jugendlichen trainiert.

Den Debütantinnen merkte man die Nervosität deutlich an. „Sie haben sich aber tapfer geschlagen und wurden für ihren Trainingsfleiß belohnt“, so Alfers. Besonders freute sie sich für Jessica Wendker, die bei ihrer Premiere gleich den neunten Platz in der Einzelwertung erreichte. Lynn Reher belegte den 14. Rang.

Der RFV Gustav Rau gehörte zu den Vereinen, die zwei Mannschaften stellten. Dafür standen allerdings gerade einmal die notwendigen acht Reiterinnen zur Verfügung. Lynn Reher mit Lizzy, Jessica Wendker mit Lucy, Rosa Veltmann mit Chosen One und Sabine Schulze Beckendorf mit Primabella landeten auf Platz vier. Nach der Dressur und dem Vormustern am ersten Tag lag die Mannschaft noch auf den zweiten Rang. Fehler in der Theorie und im Springen ließen sie auf den vierten Platz zurückfallen.

Lena Dombrowsky mit Cantor, Hannah Ribbers mit Caruso, Thea Karthäuser mit Clio und Alexandra Decker mit Carado Chuck wurden Zwölfte. Diesen Rang hatten sie bereits nach dem ersten Tag belegt und hielten ihn am Sonntag nach der Theorie und dem Springen.

Der RV St. Georg Saerbeck gewann den Wettbewerb um die Jugendstandarte der Stadt Münster und tritt damit die Nachfolge des RFV Westbevern an, der zuvor drei Mal in Serie siegreich war. „Saerbeck hat eine klasse Leistung geboten und verdient gewonnen“, sagte Alfers. Platz zwei belegte der RV Roxel vor dem RV Albersloh und dem RFV Gustav Rau.

Dass Westbevern mit zwei Mannschaften an den Start gehen konnte, liegt auch an der guten Zusammenarbeit zwischen dem Verein und den örtlichen Reitsportbetrieben, heißt es beim RFV Gustav Rau. Drei Familien stellten drei jungen Reiterinnen ihre Pferde zur Verfügung.  

Mitgliederversammlung 2019

Der neue Vorstand des RFV „Gustav Rau“ Westbevern kann die Herausforderungen der nächsten Wochen und Monate angehen.

Versammlung des RFV Gustav Rau Westbevern Positiv gestimmt in die Zukunft image 1024 width

Das große ehrenamtliche Engagement im Reit- und Fahrverein „ Gustav Rau" Westbevern macht es möglich, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit haben, ihrer Sportart im Verein nachzugehen.  Hermann-Josef Schulze Hobbeling gehört zu den Mitgliedern, die in vielen Jahren ihrer Tätigkeit Zeichen gesetzt haben. Einstimmig wurde er deshalb bei der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Vorsitzende Petra Weiligmann überreichte Hermann-Josef Schulze Hobbeling, der sichtlich gerührt war, die entsprechende Urkunde. Schulze Hobbeling, der den Fahrsport, die Kutschenwallfahrt und das große Fahrsportturnier mit aufgebaut hat, gibt zwar sein Amt als Fahrsportbeauftragten nach 15 Jahren in jüngere Hände, das große Fahrsportturnier des RFV sowie die Kutschenwallfahrt in Zusammenarbeit mit der Stadt Telgte verbleiben aber weiterhin mit dem Geehrten direkt verbunden, der auch als Ausbilder fungiert.

Petra Weiligmann wurde bei den Wahlen einstimmig in ihrem Amt als erste Vorsitzende bestätigt, das sie seit acht Jahren inne hat. „Die Arbeit macht mir viel Spaß. Ich habe eine tolle Truppe um mich versammelt, die engagiert mitarbeitet. Es ist mit ein besonders Anliegen dem Trainerteam, Aktiven, Züchtern, Pferdebesitzern, Sponsoren und den Helfern zu danken. Vorausblickend müssen wir auch daran arbeiten, weitere Reitsportfreunde für die Unterstützung in der Trainingsarbeit und bei den Arbeitseinsätzen zu gewinnen. 900 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit werden im Jahr geleistet. Das geht an die Grenzen, da tut eine Entlastung gut“, so Weiligmann. Beruf, Studium, Schule, das alles grenze die Zeiten, die für den Sport zur Verfügung stünden, ein.

Dass über 100 Kinder und ebenso viele im Jugendbereich aktiv seien, zeige die Begeisterung für den Reitsport. „Das ist ein positiver Trend, über den wir uns freuen, dem wir in der Trainingsarbeit auch gerecht werden wollen. Die Aus-und Weiterbildung bleibt Schwerpunkt der Tätigkeiten.“ Insgesamt zählt der Verein 518 Mitglieder, von denen 346 aktiv sind. „Wir müssen uns aber den Gegebenheiten stellen, die Entwicklung auf allen Gebieten stets im Auge behalten und aus der Sicht des Vereins handeln“, betonte sie.

Sandra Schulze Temming-Hanhoff legte einen zufriedenstellenden Finanzbericht vor. Für die ordentliche Buchführung wurde die Kassenwartin von den Kassenprüfern gelobt.

Martin Dieckhoff (Reitsport) und Hermann-Josef Schulze Hobbeling (Fahrsport) gaben umfassende Berichte über die sportlichen Aktivitäten und Erfolge in ihren Ressorts.

Die Vorstandswahlen waren von Einstimmigkeit geprägt. Neben Petra Weiligmann wurden auch Sylvia Rolf (zweite Schriftführerin), Sandra Schulze Temming-Hanhoff (Kassenwartin) und Andrea Gausepohl (Breitensportbeauftragte) in ihren Ämtern wiedergewählt. Kath­rin Kolkmann wurde als Jugendvorsitzende bestätigt. Gewählt wurde sie von den Jugendlichen. Neu im Amt sind Michael Gausepohl als Fahrtsportbeauftragter für Hermann-Josef Schulze Hobbeling und Nina Stegemann in der Position der stellvertretenden Geschäftsführerin. Sie ist Nachfolgerin von Daniel Stegemann, der aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Kooptiertes Mitglied im Vorstand ist Christel Dartmann.

Vorgestellt wurde auch der Terminkalender 2019, der mit dem Wettkampf um die Jugendstandarte im Westfälischen Pferdezentrum vom 15. bis zum 17. Februar beginnt. Der Trainingstag unter Turnierbedingungen in der Vereinshalle des RFV ist am 2. März, das Hallenjugendreitturnier am 30. und 31. März in der Reithalle in Vadrup und die Abnahme des Reitabzeichen am 19. April. Im Kalender stehen ebenso ein Ausflug nach Dortmund zum Signal-Iduna-Cup, der Jugendausflug ab 16 Jahre (30. Mai) und das große Fahrturnier des RFV „Gustav Rau“ mit rund 800 Nennungen.

3. Platz in der Mannschaftswertung beim K+K-Cup ------ Sieg in der Einzelwertung für Karin Schulze Topphoff

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Der Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster war in diesem Jahr wieder spannend. Nach Dressur und Kür lag unser Team aus Westbevern auf dem 3. Platz  Im Springen holten sie dann mit 4 Nullrunden das bestmögliche heraus.  Karin Schulze Topphoff mit Riviera Maya, Annika Schnüpke mit Clio, Nina Stegemann mit Cimba Blue und Marie Dartmann mit Calimera As blieben ohne Fehler. Lucia Burlage mit Fürst Francisko und Christian Schulze Topphoff mit Ratatouille brauchten somit im Springen nicht mehr in die Wertung.  „Wir haben das Maximum herausgeholt und die anderen unter Druck gesetzt“, sagte Mannschaftsführerin Tanja Alfers. Doch jeweils vier Reiter aus Saerbeck und zum Schluss aus Nienberge behielten die Nerven. Sie lieferten ebenfalls vier Nullrunden und sicherten sich damit Platz 1 und 2 im Endergebnis. Westbevern wurde guter Dritter. Allen Reitern, Trainern, Pferdebesitzern und allen, die dazu beigetragen haben, herzlichen Glückwunsch!

Ein besonderer Glückwunsch an Karin Schulze Topphoff, die mit Riviera Maya die Einzelwertung gewann.

Karin Schulze Topphoff

Herzstück mit Kultstatus: Bauernolympiade steht weiter hoch im Kurs

Als vor 91 Jahren erstmals der Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster ausgetragen wurde, war nicht abzusehen, wie groß der Hype um diesem Mannschaftswettkampf nahezu ein Jahrhundert später sein würde. Binnen Minuten nach dem Start des Vorverkaufs waren die Karten für den Kürabend am Donnerstag einmal mehr vergriffen, das Interesse ist weiter riesengroß. Kurz: Die Bauernolympiade, wie der bundesweit einzigartige Wettstreit liebevoll genannt wird, ist und bleibt das Herzstück des K+K-Cups und genießt Kultstatus.

Stimmungsvoll, farbenprächtig und sehenswert: Die Bauernolympiade mit den Vereinen aus dem Reiterverband Münster steht bei den Sportlern wie Zuschauern hoch im Kurs.

Neun Vereine haben sich seit 1928 in die Siegerliste der Bauernolympiade eingetragen. Als erste Equipe gewann der RV Telgte, in den Jahren danach folgten mit ihren Premierensiegen der RV Appelhülsen (1929), der RV Greven (1931) und der RV Nienberge (1933). Nach der Pause (1940 bis 1949) setzte der RV Gustav Rau Westbevern erstmals zu einer Serie an (1949 bis 1952), wenig später gewannen der RV St. Hubertus Wolbeck (1956) und der RV St. Georg ­Saerbeck (1964) erstmals. Der RV Albachten (2001) und der RV Roxel (2007) waren erst in diesem Jahrtausend erfolgreich.

Voting: Welches ist das sympathischste Team?

Ob Dressur, Kür oder Springen, klar ist: Wer die besten Leistungen im Viereck und im Parcours zeigt, gewinnt die Wanderstandarte der Stadt Münster, sichert sich den Titel bei der Bauernolympiade. Doch wer stellt die sympathischste Equipe? Auch in diesem Jahr können die Zuschauer entscheiden, welches Team den von dieser Zeitung gestellten Preis verdient hat und damit Nachfolger des RV Münster-Sprakel wird. Bis Samstag (12 Uhr) können Sie hier abstimmen oder ihre Stimme an unserem Stand in der Messehalle Mitte abgegeben.

 

Wahlen im Jugendvorstand

Neue Vorsitzende des Jugendvorstandes des RFV „Gustav Rau“ Westbevern ist Kathrin Kolkmann.

Kathrin Kolkmann (2.v.r.) ist neue Vorsitzende des Jugendvorstandes des RFV „Gustav Rau“ Westbevern. Zahlreiche Aktivitäten für die Nachwuchsaktiven stehen an. Gemeinschaft stärken, Kontakte pflegen und die Unterstützung des Hauptvorstandes sind die Ziele.

Bei der Jugend-Generalversammlung wurde sie einstimmig in ihr neues Amt gewählt.

Die neue Vorsitzende tritt die Nachfolge von Nina Stegemann an, die den Vorsitz vier Jahre inne hatte, nun aber nicht wieder kandidierte. Charlotte Wiegert (zweite Vorsitzende), Luisa Huber (Kassenwartin), Laura Dienhart (Schriftführerin), Hendrik Wiegert (Schriftführer) sowie Tim Kolkmann, Rosa Veltmann, Anna Querdel und Alexandra Decker als Beisitzer vervollständigen den Jugendvorstand.

„Uns macht die Arbeit Spaß. Die jungen Aktiven sind eifrig bei der Sache, packen kräftig mit an und sorgen auch für eine gute Gemeinschaft“, loben die Mitgliedern der Jugendvorstandes, der im Jahr 2012 eingeführt wurde. „Ich freue mich auf die Aufgabe und wünsche mir, dass die Veranstaltungen für die Jugend weiter so gut angenommen werden, wie das bislang der Fall war“, sagte die neue Jugendvorsitzende, die zuvor zwei Jahre Schriftführerin war.

Der Dank aller ging an Nina Stegemann, die in ihrer Vorstandszeit Zeichen gesetzt, Aktivitäten in die Wege geleitet und neue Denkanstöße eingebracht und umgesetzt hat. Lang anhaltender Beifall der anwesenden Jugendlichen im Clubraum der Reithalle waren der verdiente Lohn.

Die Gemeinschaft stärken, Kontakte pflegen, neue knüpfen und den Hauptvorstand unterstützen, das sind nur einige der Ziele, die die Mitglieder des Jugendvorstandes auch weiterhin verfolgen und in die Tat umsetzen wollen. Dass etwas geschieht, zeigt sich schon in neuen Aktivitäten und Angeboten für die jungen Reiterinnen und Reiter. Sport und Geselligkeit sollen miteinander verknüpft werden. Ein Nikolaus-Reiten ist bereit für den 14. Dezember ab 16 Uhr in der Reithalle terminiert. Am 2. März 2019 findet ein weiterer Trainingstag unter der Leitung von Reitlehrer Paul Hummelt statt. Der Wunsch der Jungen und Mädchen zu einem Besuch eines großen Reitturniers wird am 9. März in Dortmund in die Tat umgesetzt. Die Kinder-Fuchsjagd ist ein weiteres Highlight. Schwimmen, Zelten und einiges mehr gehörte in den vergangenen Jahren auch dazu. Die Unterstützung beim eigenen Jugend-Reit- und Springturnier im März und weiterer Veranstaltungen im RFV kommen noch hinzu.

Die Bereitschaft des Nachwuchses, zum Wohle des Vereins mit anzupacken, ist groß. Steigende Mitgliederzahlen im aktiven Jugendbereich machen aber auch deutlich, dass die Chemie stimmt, alle Spaß haben und lernwillig sind.

Fuchsjagd 2018

Die Fuchsjagd des Reit- und Fahrvereins „Gustav Rau“ begeisterte nicht nur die Reiter. Viele Zuschauer waren gekommen und zu erleben, wie Jessica Hesse und Carina Schlieper die Jagd für sich entschieden.

Jessica Hesse (Großpferde) und Carina Schlieper (Ponys) ließen sich als neue Fuchsmajore des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern feiern. Robert Alfers (r.) und Martin Dieckhoff übermittelten Glückwünsche.

Jessica Hesse (Großpferde) und Carina Schlieper (Ponys) ließen sich als neue Fuchsmajore des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern feiern. Robert Alfers (r.) und Martin Dieckhoff übermittelten Glückwünsche.

25 Akteure kämpften hoch zu Roß um ein kleines Stückchen Fell, das ihnen den Titel des Fuchsmajors bescherte. Sechs Kutschen bildeten den Begleittross, nahmen Aufstellung, als der Wettkampf auf dem Vereinsgelände in Vadrup seinen Anfang nahm. Jeder, der etwas mit dem Reit- und Fahrverein Gustav Rau Westbevern zu tun hat, war beim Herbst-Highlight, der Fuchsjagd, auf den Beinen und fieberte mit.

Applaus bekamen an diesen Tag viele, aber den meisten heimsten sich die neuen Fuchsmajore Jessica Hesse (Großpferde) und Carina Schlieper (Ponys) ein, als sie freudestrahlend die Glückwünsche der ersten Vorsitzenden Petra Weiligmann entgegennahmen und von den Schaulustigen begeistert gefeiert wurden.

Der Höhepunkt der Fuchsjagd, hatte es in sich, erforderte viel Geschick auf dem Pferd bei den kurzen Drehungen, dem Galopp und den Greifen nach dem kleinen Stück Fell. Andreas Strotmann, Teresa Plewe, Leonie Bleise und Jessica Hesse gingen als Sieger aus den vier Gruppen hervor. Im Finale machte dann Jessica Hesse alles richtig, bewies Mut und griff im richtigen Moment zu. „Ich bin überglücklich, dass es geklappt hat“, meinte die junge Reiterin, die die Nachfolge von Myra Rockstroh antritt und zum ersten Mal an der Fuchsjagd teilgenommen hat.

Strahlende Augen natürlich auch bei Carina Schlieper, die sich die Trophäe bei den Ponys sicherte und Vorjahressiegerin Rosa Veltmann ablöste. Carina Schlieper und Thea Karthausen hatten sich als Gruppensieger für das Finale qualifiziert.

Die Fuchsjagd war nur ein Teil eines ganzen Tages, der ganz im Zeichen des Pferdesports stand. Mit einem Gottesdienst, den Pfarrer Bruno Pottebaum hielt, hatte der Tag begonnen und endete mit dem Reiterball in Piesers Gasthaus. Dort gab es auch neben der offiziellen Ehrung der neuen Fuchsmajore ein buntes Programm, das die Mitglieder des Jugendvorstandes vortrugen. Die Vereinsvorsitzende Petra Weiligmann freute sich, dass sich wieder die gesamte Reiterfamilie zu diesem Event, das auch der Abschluss der Freiluftsaison ist, eingefunden hatte. „Es war ein rundherum gelungener Tag. Dazu haben alle beigetragen“, resümierte die Vereinsvorsitzende.

Kinderfuchsjagd 2018

Hanna Scholte ist neue Kinder-Fuchsmajorin des RFV „Gustav Rau“ Westbevern

Mit einem Ausritt begann für die Teilnehmer die Kinder-Fuchsjagd des RFV „Gustav Rau“ Westbevern. Mehr als 20 Jungen und Mädchen wetteiferten um den Titel des Kinder-Fuchsmajors.

Mit einem Ausritt begann für die Teilnehmer die Kinder-Fuchsjagd des RFV „Gustav Rau“ Westbevern. Mehr als 20 Jungen und Mädchen wetteiferten um den Titel des Kinder-Fuchsmajors.

Der Jugendvorstand des RFV „Gustav Rau“ mit seiner Vorsitzenden Nina Stegemann hatte bereits zum vierten Mal diese Veranstaltung organisiert. Mit im Boot waren auch die Eltern der Kinder, die mit anpackten und die für Speis’ und Trank sorgten.

Die gute Resonanz mit mehr als 20 Teilnehmern zeigte, dass die Kinder-Fuchsjagd beliebt ist und gut angenommen wird.

Im Mittelpunkt stand natürlich die Ermittlung eines Kinder-Fuchsmajors. Dabei geht es nicht um ein kleines Stückchen Fell, den sogenannten Fuchsschwanz, sondern um einen Stoff-Tiger. Auf den Titel waren natürlich alle Jungen und Mädchen heiß. Entsprechend engagiert gingen die Kinder zur Sache.

Der Wettstreit wurde ohne die Ponys ausgetragen, auf denen sie beim Ausritt gesessen hatten. Stattdessen wurden Fangen gespielt. Zunächst wurden Gruppen gebildet. Nach den Vorläufen folgte der Endlauf, in dem es Hanna Scholte gelang, das kleine Stofftier an sich zu reißen und sich als neue Kinder-Fuchsmajorin feiern zu lassen.

Vor dem Wettbewerb hatten der Ausritt mit den Pferden gestanden. Begleitet von den Mitgliedern des Jugendvorstandes führte der Weg im Schritttempo von der Reithalle vorbei am Sportplatz des SV Ems, durch die Nathmannsheide bis hin zum Reiterhof Schulze Topphoff, wo die Aktiven eine Pause einlegten und sich stärken konnten.

Anschließend ging es zurück zur Reithalle, wo nach der Fuchsjagd der gesellige Teil begann, zu dem sich auch weitere Mitglieder der Pony-Abteilung sowie deren Geschwister und Eltern eingefunden hatten.

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