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Kutschenwallfahrt 2018

64 Gespanne kamen in diesem Jahr zur Kutschenwallfahrt nach Telgte.

Ein farbenprächtiges Bild boten die Gespanne wieder bei der Kutschenwallfahrt in Telgte.

 

Zahlreiche Schaulustige trotzten am Donnerstag dem Regen und versammelten sich auf der Planwiese und in der Innenstadt, um die 64 Gespanne zu bestaunen, die zur 31. Kutschenwallfahrt angereist gekommen waren. Pfarrer Heinrich Tietmeyer , der früher Propst in Telgte war, feierte einen Open-Air-Gottesdienst im Pappelwald.

Auch wenn einige Kutscher kurzfristig aufgrund einer Unwetterwarnung abgesagt haben, zeigten sich die Vorsitzende des ausrichtenden Reit- und Fahrvereins „Gustav Rau“, Petra Weiligmann, und der Fahrsportbeauftragte Hermann-Josef Schulze Hobbeling sowie Bürgermeister Wolfgang Pieper zufrieden. „Viele sind einfach mit dem Planwagen gekommen, anstatt mit offenen Kutschen“, erklärt Weiligmann, die im gleichen Atemzug die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und der Kirche hervorhob.

Ein farbenprächtiges Bild boten die Gespanne wieder bei der Kutschenwallfahrt in Telgte.  Ein farbenprächtiges Bild boten die Gespanne wieder bei der Kutschenwallfahrt in Telgte.

Bevor die Kutschen Richtung Innenstadt aufbrachen, eröffneten Pfarrer Heinrich Tietmeyer und Propst Michael Langenfeld den feierlichen Gottesdienst. Tietmeyer war einer der Mitbegründer des Events im Jahre 1988. Er betonte, dass die Kutschenwallfahrt etwas ganz Besonderes sei und er sich freue, wieder in Telgte sein zu können: „Da kommen alte Erinnerungen hoch“. Nach der Messe, die von den Jaghornbläsern „Hubertus Coesfeld“ unter der Leitung von Wolfgang Oster musikalisch untermalt wurde, begutachteten die Geistlichen, der Bürgermeister und die Organisatoren die Kutschen. Neben der größten Gruppe wurden auch die fünf originellsten Gespanne ausgezeichnet. Freuen konnte sich Thorsten Houben aus Sassenberg, der mit einem alten Doktor-Wagen und einem deutschen Kaltblut angereist war. Als er sah, wie das Team seine Kutsche begutachtete, holte er sein Pferd und stellte es zusammen mit dem Wagen vor. Der Preis für die größte Gruppe ging nach Mesum im Kreis Steinfurt. Der Ort war mit sieben Kutschen vertreten. Die wohl längste Anreise hatte ein Wagen aus Schleiden-Gemünd in der Eifel. Zum 31. Mal und damit von Anfang an dabei gewesen ist Dirk Morkötter aus Osnabrück.

Nachdem die Auszeichnungen vergeben waren, brachen die Gespanne trotz zwischenzeitlicher Regenschauer in Richtung Altstadt auf. Den Anfang machte traditionell der Landauer aus dem 18. Jahrhundert vom Hof Schulze Hobbeling.

Am Straßenrand applaudierten die Zuschauer begeistert. Über 30 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Am Abend trafen sich alle Teilnehmer auf dem Hof Schulze Hobbeling zum Ausklang.

Guter Auftakt beim Volksbank-Springpokal 2018

Ein toller Auftakt gelang unseren Reitern bei der 1. Wertungsprüfung zum Volksbank Springpokal am 6. Mai in Sendenhorst. Marie Dartmann mit Calimera As, Karin Schulze Topphoff mit True Blue, Tim Kolkmann mit Florentina und Kathrin Kolkmann mit Lady Lissabon blieben alle ohne Abwurf, lediglich einen Zeitfehler nahmen sie mit in die Wertung, so dass sie einen tollen 2. Platz belegten. Herzlichen Glückwunsch !

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Für die weiteren Wertungsprüfungen drücken wir die Daumen. Weiter geht es am 8. - 10. Juni in Warendorf, dann am 20. - 22. Juli beim RV Wessenhorst und das Finale ist am 3. - 5. August in Ennigerloh-Neubeckum. 

Kutschenwallfahrt 2018 - Vorfreude bei den Organisatoren

Vertreter der Kirchengemeinde St. Marien, des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern und der Stadt Telgte nahmen zusammen mit Bischof Dr. Felix Genn gemeinsam in einer Kutsche Platz.

Dieses Bild stammt von der Kutschenwallfahrt 2017: Propst Dr. Michael Langenfeld von der Kirchengemeinde St. Marien, Vorsitzende Petra Weiligmann des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern und Bürgermeister Wolfgang Pieper von der Stadt Telgte nahmen gemeinsam mit Bischof Dr. Felix Genn in einer Kutsche Platz.

Die Vorbereitungen für 2018 laufen aber bereits. Die Vorfreude bei den Organisatoren ist wie jedes Jahr groß. Es ist und bleibt eine beeindruckende Veranstaltung.

Die Kirchengemeinde St. Marien, der Reit- und Fahrverein „Gustav Rau“ und die Stadt Telgte laden seit fast drei Jahrzehnten zur Telgter Kutschenwallfahrt ein. Die Kutschenwallfahrt wurde erstmalig zum 750-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 1988 ins Leben gerufen und findet seither immer mehr Anklang. Aus dem Münsterland, Emsland und dem Sauerland reisen die rund 100 Pferdegespanne an.Bereits am frühen Vormittag treffen die ersten Kutschen auf der Planwiese in Telgte ein. Ob Friesen, Isländer, Fjordpferde, Haflinger oder Mini-Pferde: Jeder Pferdenarr wird seine Freude an diesem Bild haben. Besonders die prächtig geschmückten Landauer, Wagonetten, Gigs, Federwagen und Münsterländer Jagdwagen versetzen jedes Jahr tausende Schaulustige ins Staunen. Um 11:30 Uhr beginnt der Tag mit einer Wallfahrtsmesse unter freiem Himmel auf der Planwiese. Nach einer Mittagspause und einer kurzen Andacht werden die Kutschen einzeln vorgestellt. Die drei schönsten Kutschen werden von einer Fachjury prämiert.Gegen 15:00 Uhr schlängelt sich der Kutschenkorso dann durch die historische Altstadt. Der Anblick der Kutschen und das Klappern der Hufe sind ein besonderes Ereignis, das einmalig in der Region Münsterland ist.

Merken Sie sich diesen Termin vor:

Kutschenwallfahrt in Telgte an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai 2018

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Ein Trainingstag der ganz besonderen Art war das Geschenk der Raiffeisen Bever Ems eG

Über einen Trainingstag bei Miriam Henschke (links) freuten sich die Reiterinnen Daniela Beuing, Kathrin Kolkmann, Tanja Alfers (Trainerin), Sabine Schulze Beckendorf, Marie Dartmann, Karin Schulze Topphoff und Annika Schnüpke.

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Die Reiterinnen des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau, die beim K+K Cup 2018 mit Ihrer Mannschaft zum 7. Mal in Folge den Sieg nach Westbevern holten, konnten sich über ein ganz besonderes Geschenk freuen. Die Raiffeisen Bever Ems ereG möglichte Ihnen einen Trainingstag bei der Dressurtrainerin Miriam Henschke, selbst erfolgreiche Nationenpreisreiterin, Bundeschampionesse und Trägerin des goldenen Reitabzeichens. In Ihrem Trainings- und Ausbildungszentrum in Steinhagen wurden die Reiterinnen besonders gastfreundlich empfangen. Jeder Reiter erhielt eine Trainingseinheit individuell für sein Pferd. Johannes Wöstmann von der Raiffeisen Bever Ems begleitete das Team den ganzen Tag und organisierte sogar den Transport der Pferde in einem Luxus-Pferdetransporter der Firma Johannsmann. Fritz Johannsmann selbst ließ es sich nicht nehmen, die Pferde nach Steinhagen zu fahren. Dies war sein Geschenk an die Reiter. Abgerundet wurde dieser Ausflug von tollem Wetter, so dass sogar draußen bei Sonnenschein trainiert werden konnte. Auch die Mannschaftstrainer, Eltern und Freunde hatten so einen tollen Tag. Vielen Dank für dieses besondere Geschenk.

Trainermedaille in Bronze für Elke Stegemann

Mehr als 40 Jahre arbeitet Elke Stegemann inzwischen als Ausbilderin im Reitsport. Der Pferdsportverband Westfalen nahm dieses ungewöhnliche Engagement nun zum Anlass, sie mit der Trainermedaille in Bronze auszuzeichnen.

Elke Stegemann (Mitte vorne) wurde vom Pferdesportverband Westfalen mit der Trainermedaille in Bronze ausgezeichnet. Die Kreisreiterverbandsvorsitzende Annette Haversiek (8.v.l.) nahm die Ehrung vor, bei der auch Familienangehörige, Freunde und Reitschüler anwesend waren.

Der Pferdesportverband Westfalen hat Elke Stegemann mit der Trainermedaille in Bronze ausgezeichnet. Die Ausbilderin im Reit- und Fahrverein Gustav Rau Westbevern sowie in umliegenden Vereinen der Kreise Warendorf und Münster hat viele junge Talente auf ihren Weg im Pferdesport gebracht. Sie hatte maßgeblichen Anteil daran, dass ihre Tochter Nina Pony-Europameisterin in der Vielseitigkeit wurde.

 

Gelungenes Wochenende mit schönem Sport

Die Veranstalter freuten sich am Wochenende über eine gelungene Turnierveranstaltung für die Jugend. Das gute Wetter steuerte noch das I-Tüpfelchen zu den optimalen Bedingungen hinzu.

Traumnoten vergaben die Richter am Samstag und Sonntag bei der Pferdeleistungsschau des RFV Gustav Rau Westbevern in der Reithalle des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau . Schon beim Stilgeländeritt der Klasse E am ersten Turniertag, aber auch tags drauf beim Stilgeländeritt der Klasse A*. Die Ergebnisse beider Prüfungen fließen in die Pott´s-Pokal-Wertungen 2018 ein.

In der stark besetzten Konkurrenz auf E-Niveau dominierte Maxima Hohenhorst das Starterfeld auf My Valentine, einer achtjährigen westfälischen Stute von Bonifatius aus einer Mutter von Quattro B, mit der Wertnote 8.30. Sie habe alles unter Kontrolle und ihre Stute stets sicher vor den treibenden Hilfen, bescheinigten ihr Monika Autmaring und Georg van den Boom als Richter. Auf Silberkurs ging Anja Krüger (RFV Warendorf) mit Mrs. Robinson. Für dieses Gespann gab‘s ein glattes „Gut“. Das dritte Edelmetall wurde Hannah Dartmann (RFV Telgte-Lauheide) bei der Siegerehrung überreicht. Mit Sweet Mary erzielte sie die Wertnote 7.90.

Noch tiefer in das Notenfach griff das Richterduo beim Stilgeländeritt der Klasse A*. Hier dominierten die Amazonen des RFV Gustav Rau Westbevern. Für die Vorstellung von Betty Boo, eine Stute von Best Boy/Ex Libris, erzielte Linn Zepke die Wertnote 8.70. Auf den Plätzen folgten Marie Strömer mit Farah (WN 8.30) und Sabine Schulze Beckendorf auf Quinie (WN 8.20).    Hier die Fotos der Siegerehrung:

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Bei der Dressurreiterprüfung wurde in Westbevern zum Turnierauftakt auf L-Niveau geritten. Hier gab Lucia Burlage (RFV Gustav Rau Westbevern) der Konkurrenz mit Fürst Francisko das Nachsehen (WN 8.00). Antonia Goldberg (RFV Ostbevern) und Rosalie R (WN 7.80) reihten sich unmittelbar dahinter ein.

In der A-Dressur durfte sich Lucia Burlage vom gastgebenden Verein über ihren Doppelsieg freuen. Del mondo da capo sicherte Gold mit ab (WN 8.20), während Donnerlittchen 8.10 Punkte für den zweiten Platz beisteuerte. Nele Merla (RFV Alverskirchen-Everswinkel) und Rhavell wurden an vierter Stelle notiert (WN 7.80).

Diese Prüfung war zugleich als Teil der Kombinierten Prüfung Klasse A ausgeschrieben. Deren zweiter Teil, ein Stilspringen, folgte am Samstagmorgen, wobei Sabine Schulze Beckendorf (RFV Gustav Rau Westbevern) der Konkurrenz mit Quinie vorauseilte (WN 8.50). Damit war für beide zugleich die führende Position in der Kombinierten Wertung gesichert (WNS 15.70), in der Marie Dartmann (RFV Gustav Rau Westbevern) mit Calimera As Zweite wurde (WNS 15.3).

Die Springprüfung der Klasse A** mit steigenden Anforderungen, neu in das Prüfungsspektrum aufgenommen, wurde von Kathrin Kolkmann (RFV Gustav Rau Westbevern) beherrscht. Gold gab es für ihre Vorstellung auf Florentina (0.00/36.45) und Silber mit Lady Lissabon (0.00/38.30).

Ein ganz besonderes Highlight war wieder einmal das Show-Programm "Jump and Drive" am Samstag Abend. Die sieben Gespanne fuhren tolle Runden beim Kegelfahren durch die tobende Halle, nachdem ihr Beifahrer zuvor als Reiter mit seinem Springpferd die Hindernisse überwunden hatte und dann unter tobendem Aplaus der Zuschauer quer durch die Halle zur Kutsche rannte und als Beifahrer auf die Kutsche stieg. Eine tolle Atmosphäre in der Halle. Sieger wurde das Gespann Alois Schulze Temming Hanhoff und Reiterin Julia Krömer.   Hier das Foto der Siegerehrung:

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Hallen-Jugendturnier am heutigen Wochenende

Bildergebnis für gustav rau westbevern       Ein Sprung aus dem Vorjahr: Sabine Schulze Beckendorf vom RFV Gustav Rau Westbevern auf Quinie in einem Stil-Geländeritt der Klasse A.

Das Hallen-Jugendturnier des RFV Gustav Rau Westbevern hat sich einen festen Platz im Reitsportkalender des Kreises Warendorf erkämpft. Die Resonanz auf die zweitägige Veranstaltung am Samstag und Sonntag (24. und 25. März) in Vadrup ist groß. Der Veranstalter freut sich darüber und hat alle Vorbereitungen für die Neuauflage am kommenden Wochenende getroffen. Für die Sportler ist es auch schon eine Vorbereitung auf die anstehende grüne Saison.

„Unser Turnier hat sich bewährt. Es bietet den etwas erfahreneren Reitern die Möglichkeit, ihre Form zu überprüfen, und ist für die Neuen eine Gelegenheit, in den Turniersport hineinzuschnuppern“, erklärt die Vereinsvorsitzende Petra Weiligmann . Die Prüfungen in der Dressur, im Springen und in der Vielseitigkeit haben Anklang gefunden. Über 300 Starter haben bereits ihre Anmeldung abgegeben. 13 Wettbewerbe werden an den zwei Tagen durchgeführt. Trotz der vielen Prüfungen ist der Zeitplan so gefasst, dass sich die Richter genügend Zeit nehmen können, um bei der Bekanntgabe der Wertungsnoten den jungen Sportlern für deren weitere Entwicklung Ratschläge mitzugeben. „Das ist wichtig und fördernd“, unterstreicht Weiligmann.

Für die Stil-Geländeritte werden die von Mitgliedern und Helfern in den vergangenen Jahren gebauten Naturhindernisse in der Reithalle platziert. Neben den vielen Startern aus den eigenen Reihen des RFV Gustav Rau haben auch Reiter aus zahlreichen anderen Vereinen des Kreisverbandes genannt. Über den sportlichen Wettkampf hinaus sollen in Vadrup Kontakte geknüpft und vertieft werden. Dazu dient auch das unterhaltsame Rahmenprogramm mit dem Schauwettbewerb „Jump and Drive“ am Samstagabend gegen 20 Uhr.

Das Hallenturnier in Vadrup beginnt am Samstag um 8.30 Uhr mit der Dressurreiterprüfung der Klasse L. Meldeschuss ist am heutigen Freitag um 12 Uhr.

Von besonderem Reiz ist die Kombinierte Prüfung der Klasse A*. Am Samstag um 12.30 Uhr steht die Dressur auf dem Plan. Das Stilspringen schließt sich am Sonntag ab 11 Uhr an. Abgefragt wird bei dem Turnier auch die Begabung von Zwei- und Vierbeinern in der Vielseitigkeit – und zwar am Samstag ab 17 Uhr beim Stilgeländeritt der Klasse E und am Sonntag ab 16 Uhr bei der Prüfung auf A*-Basis. Die Ergebnisse fließen jeweils in die Wertung für den Pott´s-Pokal 2018 ein.

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