Ausflug der Jugend nach Dortmund

54353460 2908441155836594 4155147470357135360 n

31 Mitglieder unseres Vereins verbrachten einen schönen Tag in Dortmund auf dem internationalen Reitturnier! Organisiert vom Jugendvorstand waren ca. 20 Jugendliche mit von der Partie, als sie um 10 Uhr mit dem Bus in Dortmund ankamen. Dort wurde direkt großer Sport geschaut. Voll motiviert, mit vielen neuen Anregungen und bei interessanten Gesprächen ging um 17 Uhr der Bus wieder Richtung Westbevern.

s://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tce/1/16/1f446.png");">tts://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tc6/1/16/1f680.png");">

Tipps vom Experten: Paul Gummelt beim RFV Gustav Rau Westbevern

Paul Gummelt schaute genau hin, gab Tipps und Anregungen. Der erfahrene Wertungsrichter leitete den Trainingstag des RFV Gustav Rau Westbevern. Bei der vierten Auflage vermeldete der Jugendvorstand des Vereins einen Rekord.

Reiten Trainingstag Tipps vom Experten Paul Gummelt beim RFV Gustav Rau Westbevern image 1024 width

92 Reiter sattelten in Vadrup beim Trainingstag ihre Pferde.  Paul Gummelt gab den Reitern direkt nach ihrem Auftritt wertvolle Tipps und Anregungen.

Der Wertungsrichter war voll des Lobes nach seinem Besuch beim RFV Gustav Rau. „Großes Kompliment an die Mitglieder des Jugendvorstands, der alles bestens für den Trainingstag unter Turnierbedingungen vorbereitet hat“, betonte Gummelt. 92 Teilnehmer, eine Rekordzahl, nahmen die Gelegenheit wahr, sich weiterzubilden und Erfahrungen zu sammeln. Dass die vierte Auflage auf eine so große Resonanz stieß, freute das Team des Jugendvorstands. „Das ist natürlich super und macht uns allen Spaß, diesen Reitsporttag auszurichten“, sagten die Jugendvorsitzendeue Kathrin Kolkmann und Nina Stegemann, die Ideengeberin des Trainingstages.

Wettkampf um die Jugendstandarte der Stadt Münster

Reiten Jugendstandarte RFV Gustav Rau Westbevern knapp am Treppchen vorbei image 1024 width

Die Mannschaftsführerin war mit dem Abschneiden der beiden Teams, die Rang vier und zwölf erreichten, „sehr zufrieden“. Die fünf Reiterinnen, die zum ersten Mal überhaupt beim Standartenwettkampf starteten, lieferten eine gute Vorstellung ab. „Wichtig war, dass alle Erfahrungen sammeln konnten. Wir sind breit aufgestellt und verfügen über eine gute Basis für die kommenden Jahre“, betonte Alfers, die zusammen mit Karin Schulze Topphoff die Jugendlichen trainiert.

Den Debütantinnen merkte man die Nervosität deutlich an. „Sie haben sich aber tapfer geschlagen und wurden für ihren Trainingsfleiß belohnt“, so Alfers. Besonders freute sie sich für Jessica Wendker, die bei ihrer Premiere gleich den neunten Platz in der Einzelwertung erreichte. Lynn Reher belegte den 14. Rang.

Der RFV Gustav Rau gehörte zu den Vereinen, die zwei Mannschaften stellten. Dafür standen allerdings gerade einmal die notwendigen acht Reiterinnen zur Verfügung. Lynn Reher mit Lizzy, Jessica Wendker mit Lucy, Rosa Veltmann mit Chosen One und Sabine Schulze Beckendorf mit Primabella landeten auf Platz vier. Nach der Dressur und dem Vormustern am ersten Tag lag die Mannschaft noch auf den zweiten Rang. Fehler in der Theorie und im Springen ließen sie auf den vierten Platz zurückfallen.

Lena Dombrowsky mit Cantor, Hannah Ribbers mit Caruso, Thea Karthäuser mit Clio und Alexandra Decker mit Carado Chuck wurden Zwölfte. Diesen Rang hatten sie bereits nach dem ersten Tag belegt und hielten ihn am Sonntag nach der Theorie und dem Springen.

Der RV St. Georg Saerbeck gewann den Wettbewerb um die Jugendstandarte der Stadt Münster und tritt damit die Nachfolge des RFV Westbevern an, der zuvor drei Mal in Serie siegreich war. „Saerbeck hat eine klasse Leistung geboten und verdient gewonnen“, sagte Alfers. Platz zwei belegte der RV Roxel vor dem RV Albersloh und dem RFV Gustav Rau.

Dass Westbevern mit zwei Mannschaften an den Start gehen konnte, liegt auch an der guten Zusammenarbeit zwischen dem Verein und den örtlichen Reitsportbetrieben, heißt es beim RFV Gustav Rau. Drei Familien stellten drei jungen Reiterinnen ihre Pferde zur Verfügung.  

Mitgliederversammlung 2019

Der neue Vorstand des RFV „Gustav Rau“ Westbevern kann die Herausforderungen der nächsten Wochen und Monate angehen.

Versammlung des RFV Gustav Rau Westbevern Positiv gestimmt in die Zukunft image 1024 width

Das große ehrenamtliche Engagement im Reit- und Fahrverein „ Gustav Rau" Westbevern macht es möglich, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit haben, ihrer Sportart im Verein nachzugehen.  Hermann-Josef Schulze Hobbeling gehört zu den Mitgliedern, die in vielen Jahren ihrer Tätigkeit Zeichen gesetzt haben. Einstimmig wurde er deshalb bei der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Die Vorsitzende Petra Weiligmann überreichte Hermann-Josef Schulze Hobbeling, der sichtlich gerührt war, die entsprechende Urkunde. Schulze Hobbeling, der den Fahrsport, die Kutschenwallfahrt und das große Fahrsportturnier mit aufgebaut hat, gibt zwar sein Amt als Fahrsportbeauftragten nach 15 Jahren in jüngere Hände, das große Fahrsportturnier des RFV sowie die Kutschenwallfahrt in Zusammenarbeit mit der Stadt Telgte verbleiben aber weiterhin mit dem Geehrten direkt verbunden, der auch als Ausbilder fungiert.

Petra Weiligmann wurde bei den Wahlen einstimmig in ihrem Amt als erste Vorsitzende bestätigt, das sie seit acht Jahren inne hat. „Die Arbeit macht mir viel Spaß. Ich habe eine tolle Truppe um mich versammelt, die engagiert mitarbeitet. Es ist mit ein besonders Anliegen dem Trainerteam, Aktiven, Züchtern, Pferdebesitzern, Sponsoren und den Helfern zu danken. Vorausblickend müssen wir auch daran arbeiten, weitere Reitsportfreunde für die Unterstützung in der Trainingsarbeit und bei den Arbeitseinsätzen zu gewinnen. 900 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit werden im Jahr geleistet. Das geht an die Grenzen, da tut eine Entlastung gut“, so Weiligmann. Beruf, Studium, Schule, das alles grenze die Zeiten, die für den Sport zur Verfügung stünden, ein.

Dass über 100 Kinder und ebenso viele im Jugendbereich aktiv seien, zeige die Begeisterung für den Reitsport. „Das ist ein positiver Trend, über den wir uns freuen, dem wir in der Trainingsarbeit auch gerecht werden wollen. Die Aus-und Weiterbildung bleibt Schwerpunkt der Tätigkeiten.“ Insgesamt zählt der Verein 518 Mitglieder, von denen 346 aktiv sind. „Wir müssen uns aber den Gegebenheiten stellen, die Entwicklung auf allen Gebieten stets im Auge behalten und aus der Sicht des Vereins handeln“, betonte sie.

Sandra Schulze Temming-Hanhoff legte einen zufriedenstellenden Finanzbericht vor. Für die ordentliche Buchführung wurde die Kassenwartin von den Kassenprüfern gelobt.

Martin Dieckhoff (Reitsport) und Hermann-Josef Schulze Hobbeling (Fahrsport) gaben umfassende Berichte über die sportlichen Aktivitäten und Erfolge in ihren Ressorts.

Die Vorstandswahlen waren von Einstimmigkeit geprägt. Neben Petra Weiligmann wurden auch Sylvia Rolf (zweite Schriftführerin), Sandra Schulze Temming-Hanhoff (Kassenwartin) und Andrea Gausepohl (Breitensportbeauftragte) in ihren Ämtern wiedergewählt. Kath­rin Kolkmann wurde als Jugendvorsitzende bestätigt. Gewählt wurde sie von den Jugendlichen. Neu im Amt sind Michael Gausepohl als Fahrtsportbeauftragter für Hermann-Josef Schulze Hobbeling und Nina Stegemann in der Position der stellvertretenden Geschäftsführerin. Sie ist Nachfolgerin von Daniel Stegemann, der aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Kooptiertes Mitglied im Vorstand ist Christel Dartmann.

Vorgestellt wurde auch der Terminkalender 2019, der mit dem Wettkampf um die Jugendstandarte im Westfälischen Pferdezentrum vom 15. bis zum 17. Februar beginnt. Der Trainingstag unter Turnierbedingungen in der Vereinshalle des RFV ist am 2. März, das Hallenjugendreitturnier am 30. und 31. März in der Reithalle in Vadrup und die Abnahme des Reitabzeichen am 19. April. Im Kalender stehen ebenso ein Ausflug nach Dortmund zum Signal-Iduna-Cup, der Jugendausflug ab 16 Jahre (30. Mai) und das große Fahrturnier des RFV „Gustav Rau“ mit rund 800 Nennungen.

3. Platz in der Mannschaftswertung beim K+K-Cup ------ Sieg in der Einzelwertung für Karin Schulze Topphoff

 PEPE3564.jpg image 1024 width

Der Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster war in diesem Jahr wieder spannend. Nach Dressur und Kür lag unser Team aus Westbevern auf dem 3. Platz  Im Springen holten sie dann mit 4 Nullrunden das bestmögliche heraus.  Karin Schulze Topphoff mit Riviera Maya, Annika Schnüpke mit Clio, Nina Stegemann mit Cimba Blue und Marie Dartmann mit Calimera As blieben ohne Fehler. Lucia Burlage mit Fürst Francisko und Christian Schulze Topphoff mit Ratatouille brauchten somit im Springen nicht mehr in die Wertung.  „Wir haben das Maximum herausgeholt und die anderen unter Druck gesetzt“, sagte Mannschaftsführerin Tanja Alfers. Doch jeweils vier Reiter aus Saerbeck und zum Schluss aus Nienberge behielten die Nerven. Sie lieferten ebenfalls vier Nullrunden und sicherten sich damit Platz 1 und 2 im Endergebnis. Westbevern wurde guter Dritter. Allen Reitern, Trainern, Pferdebesitzern und allen, die dazu beigetragen haben, herzlichen Glückwunsch!

Ein besonderer Glückwunsch an Karin Schulze Topphoff, die mit Riviera Maya die Einzelwertung gewann.

Karin Schulze Topphoff

Herzstück mit Kultstatus: Bauernolympiade steht weiter hoch im Kurs

Als vor 91 Jahren erstmals der Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster ausgetragen wurde, war nicht abzusehen, wie groß der Hype um diesem Mannschaftswettkampf nahezu ein Jahrhundert später sein würde. Binnen Minuten nach dem Start des Vorverkaufs waren die Karten für den Kürabend am Donnerstag einmal mehr vergriffen, das Interesse ist weiter riesengroß. Kurz: Die Bauernolympiade, wie der bundesweit einzigartige Wettstreit liebevoll genannt wird, ist und bleibt das Herzstück des K+K-Cups und genießt Kultstatus.

Stimmungsvoll, farbenprächtig und sehenswert: Die Bauernolympiade mit den Vereinen aus dem Reiterverband Münster steht bei den Sportlern wie Zuschauern hoch im Kurs.

Neun Vereine haben sich seit 1928 in die Siegerliste der Bauernolympiade eingetragen. Als erste Equipe gewann der RV Telgte, in den Jahren danach folgten mit ihren Premierensiegen der RV Appelhülsen (1929), der RV Greven (1931) und der RV Nienberge (1933). Nach der Pause (1940 bis 1949) setzte der RV Gustav Rau Westbevern erstmals zu einer Serie an (1949 bis 1952), wenig später gewannen der RV St. Hubertus Wolbeck (1956) und der RV St. Georg ­Saerbeck (1964) erstmals. Der RV Albachten (2001) und der RV Roxel (2007) waren erst in diesem Jahrtausend erfolgreich.

Voting: Welches ist das sympathischste Team?

Ob Dressur, Kür oder Springen, klar ist: Wer die besten Leistungen im Viereck und im Parcours zeigt, gewinnt die Wanderstandarte der Stadt Münster, sichert sich den Titel bei der Bauernolympiade. Doch wer stellt die sympathischste Equipe? Auch in diesem Jahr können die Zuschauer entscheiden, welches Team den von dieser Zeitung gestellten Preis verdient hat und damit Nachfolger des RV Münster-Sprakel wird. Bis Samstag (12 Uhr) können Sie hier abstimmen oder ihre Stimme an unserem Stand in der Messehalle Mitte abgegeben.

 

Seite 4 von 23

Anmeldung



Free business joomla templates