Kutschenwallfahrt - die dürfen Sie nicht verpassen !

 Kutschenwallfahrt 2019 ist an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, den 30. Mai 2019

Die Vorbereitungen  laufen bereits. Die Vorfreude bei den Organisatoren ist wie jedes Jahr groß. Es ist und bleibt eine beeindruckende Veranstaltung.

Bildergebnis für kutschenwallfahrt telgte

Die Kirchengemeinde St. Marien, der Reit- und Fahrverein „Gustav Rau“ und die Stadt Telgte laden seit fast drei Jahrzehnten zur Telgter Kutschenwallfahrt ein. Die Kutschenwallfahrt wurde erstmalig zum 750-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 1988 ins Leben gerufen und findet seither immer mehr Anklang. Aus dem Münsterland, Emsland und dem Sauerland reisen die rund 100 Pferdegespanne an.Bereits am frühen Vormittag treffen die ersten Kutschen auf der Planwiese in Telgte ein. Ob Friesen, Isländer, Fjordpferde, Haflinger oder Mini-Pferde: Jeder Pferdenarr wird seine Freude an diesem Bild haben. Besonders die prächtig geschmückten Landauer, Wagonetten, Gigs, Federwagen und Münsterländer Jagdwagen versetzen jedes Jahr tausende Schaulustige ins Staunen. Um 11:30 Uhr beginnt der Tag mit einer Wallfahrtsmesse unter freiem Himmel auf der Planwiese. Nach einer Mittagspause und einer kurzen Andacht werden die Kutschen einzeln vorgestellt. Die drei schönsten Kutschen werden von einer Fachjury prämiert.Gegen 15:00 Uhr schlängelt sich der Kutschenkorso dann durch die historische Altstadt. Der Anblick der Kutschen und das Klappern der Hufe sind ein besonderes Ereignis, das einmalig in der Region Münsterland ist.

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Kutschenwallfahrt in Telgte, Vereinigte Volksbank Münster eG

Kutschenwallfahrt 2018 - Vorfreude bei den Organisatoren

Vertreter der Kirchengemeinde St. Marien, des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern und der Stadt Telgte nahmen zusammen mit Bischof Dr. Felix Genn gemeinsam in einer Kutsche Platz.

Dieses Bild stammt von der Kutschenwallfahrt 2017: Propst Dr. Michael Langenfeld von der Kirchengemeinde St. Marien, Vorsitzende Petra Weiligmann des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern und Bürgermeister Wolfgang Pieper von der Stadt Telgte nahmen gemeinsam mit Bischof Dr. Felix Genn in einer Kutsche Platz.

Die Vorbereitungen für 2018 laufen aber bereits. Die Vorfreude bei den Organisatoren ist wie jedes Jahr groß. Es ist und bleibt eine beeindruckende Veranstaltung.

Die Kirchengemeinde St. Marien, der Reit- und Fahrverein „Gustav Rau“ und die Stadt Telgte laden seit fast drei Jahrzehnten zur Telgter Kutschenwallfahrt ein. Die Kutschenwallfahrt wurde erstmalig zum 750-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 1988 ins Leben gerufen und findet seither immer mehr Anklang. Aus dem Münsterland, Emsland und dem Sauerland reisen die rund 100 Pferdegespanne an.Bereits am frühen Vormittag treffen die ersten Kutschen auf der Planwiese in Telgte ein. Ob Friesen, Isländer, Fjordpferde, Haflinger oder Mini-Pferde: Jeder Pferdenarr wird seine Freude an diesem Bild haben. Besonders die prächtig geschmückten Landauer, Wagonetten, Gigs, Federwagen und Münsterländer Jagdwagen versetzen jedes Jahr tausende Schaulustige ins Staunen. Um 11:30 Uhr beginnt der Tag mit einer Wallfahrtsmesse unter freiem Himmel auf der Planwiese. Nach einer Mittagspause und einer kurzen Andacht werden die Kutschen einzeln vorgestellt. Die drei schönsten Kutschen werden von einer Fachjury prämiert.Gegen 15:00 Uhr schlängelt sich der Kutschenkorso dann durch die historische Altstadt. Der Anblick der Kutschen und das Klappern der Hufe sind ein besonderes Ereignis, das einmalig in der Region Münsterland ist.

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Kutschenwallfahrt in Telgte an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai 2018

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Die Kutschenwallfahrt ist bestens vorbereitet

Prächtig geschmückte Gespanne im Anmarsch

 

Probefahrt: Vertreter der Veranstalter und der Sponsoren der Kutschenwallfahrt drehten jetzt schon einmal eine Runde in einem der Gespanne.

Probefahrt: Vertreter der Veranstalter und der Sponsoren der Kutschenwallfahrt drehten jetzt schon einmal eine Runde in einem der Gespanne. Foto: nn

Telgte - 

Die 28. Kutschenwallfahrt führt am kommenden Donnerstag, 14. Mai, erneut rund 100 Kutschen aus dem gesamten Münsterland, dem Emsland und aus dem Sauerland in die Wallfahrtsstadt Telgte.

Seit 1988 gibt es diese Kutschenwallfahrt. Von Anfang an ist Hermann-Josef Schulze Hobbeling als Cheforganisator dabei. Für rund die Hälfte der Kutschen ist der Hof Schulze Hobbeling auch gleichzeitig jährlicher Treffpunkt schon Tage vor dem Ereignis in der Wallfahrtsstadt. Für etwa 40 Kutschenfahrgemeinschaften gibt es in Vadrup am Bahnhof ein Wiedersehen. Aus dem gesamten Münsterland reisen die Teilnehmer auch mit Wohnwagen an, um neben gemeinsamen Stunden auch am Christi-Himmelfahrtstag gemeinsam die Wallfahrt nach Telgte anzutreten. Um zehn Uhr ist bei Schulze Hobbeling der Start.

Für Hermann-Josef Schulze Hobbeling ist es immer wieder ein ganz besonderer Höhepunkt im Jahresverlauf, wenn die Kirchengemeinde St. Marien, der Reit- und Fahrverein Gustav Rau Westbevern und die Stadt Telgte zur Kutschenwallfahrt einladen. Mit Spannung werden wieder die prächtig geschmückten Landauer, Wagonetten, Gigs, Federwagen und Münsterländer Jagdwagen erwartet.

Um die Veranstaltung finanziell abzusichern, sitzt die Volksbank mit in der Kutsche. Die Filialleiter Joachim Blawatt und Bernhard Walbelder trafen sich jetzt mit der Veranstaltergemeinschaft, um schon einmal eine Fahrt in der Kutsche zu unternehmen, in der am Wallfahrtstag Weihbischof Wilfried Theising aus Xanten, Propst Dr. Michael Langenfeld, Bürgermeister Wolfgang Pieper und die Vereinsvorsitzende Petra Weiligmann bei der Rundfahrt durch die Straßen der Stadt sitzen werden.

Um 11 Uhr werden die Kutschen erwartet, um 11.30 Uhr beginnt auf der Planwiese der Gottesdienst. Um 13.45 werden die Teilnehmer durch Bürgermeister Wolfgang Pieper begrüßt und die Gespanne vorgestellt. Gegen 15 Uhr erfolgt die Rundfahrt der Kutschen durch die Altstadt. Bei Schulze Hobbeling findet am Abend ein gemütliches Beisammensein statt. Auch das hat bereits Tradition“, freut sich Hermann-Josef Schulze Hobbeling.

30. Kutschenwallfahrt mit 80 Gespannen

Vertreter der Kirchengemeinde St. Marien, des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern und der Stadt Telgte nahmen zusammen mit Bischof Dr. Felix Genn gemeinsam in einer Kutsche Platz.

Vertreter der Kirchengemeinde St. Marien, des Reit- und Fahrvereins Gustav Rau Westbevern und der Stadt Telgte nahmen zusammen mit Bischof Dr. Felix Genn gemeinsam in einer Kutsche Platz. Foto: Pohlkamp

80 Gespanne kamen zur Kutschenwallfahrt nach Telgte.

Seit 1988 gibt es die Telgter Kutschenwallfahrt ununterbrochen immer an Christi Himmelfahrtstag. Dieses Mal waren es 80 Gespanne aus dem Emsland, dem Sauerland, Ostwestfalen sowie dem Münsterland, die nach Telgte gekommen waren. Hermann-Josef Schulze Hobbeling, Mitinitiator dieser mit hohem Aufwand betriebenen Veranstaltung im Pappelwald, ist seit der Geburtsstunde dabei, während Bischof Dr. Felix Genn bei der diesjährigen Kutschenwallfahrt seine persönliche Premiere erlebte. „Ich bin gerne nach Telgte gekommen und gespannt, was mich bei meiner ersten Kutschenwallfahrt erwartet,“ zeigte sich der Bischof voller Vorfreude in seiner Begrüßung.

Unter freiem Himmel auf der Bühne im Pappelwald fand die Wallfahrtsmesse statt. Mehr als 1000 Pilger und viele Telgter feierten mit Bischof Dr. Felix Genn und Propst Dr. Michael Langenfeld den Gottesdienst. Musikalisch umrahmt wurde diese Feier von der Naturhorngruppe der Jagdhornbläser Hubertus aus Coesfeld und den Naturhornbläsern aus Gelmer. „Wir sind stolz darauf, den Bischof in Telgte zu begrüßen,“ freute sich Bürgermeister Wolfgang Pieper.

Bei schönstem Wetter hatten sich am Morgen viele hundert Pilger in ihren 80 Kutschen aus allen Himmelsrichtungen auf den Weg nach Telgte gemacht. Allein 47 Gespanne waren bereits am Tag zuvor auf dem Hof Schulze Hobbeling in Westbevern-Vadrup eingetroffen, um sich auf diesen Festtag einzustimmen. Die mehr als 40 Organisatoren und Helfer des Reitervereins Gustav Rau Westbevern und der Stadt waren bestens vorbereitet, um den Gästen an diesem Tage ein Event zu bieten.

Nach einer Mittagspause und einer Marienandacht auf der Planwiese waren die Kutschen geschmückt und für die Präsentation verbreitet. Zahlreiche Zuschauer hatten sich bereits in Bühnennähe im Pappelwald versammelt, um die Kutschen zu betrachten und den Worten von Hermann-Josef Schulze Hobbeling zu lauschen, der jede Kutsche vorstellte. Jedes Gespann hielt kurz vor der Bühne an und Schulze Hobbeling fand in seiner gewohnt launigen und zugleich fachkundigen Art immer wieder Worte, die die Zuschauer zum Lachen und Staunen brachten.

Die prächtig geschmückten Landauer, Wagonetten, Gigs, Federwagen und Münsterländer Jagdwagen, teilweise aus dem 19. Jahrhundert, begeisterten ebenso wie die Pferde: Friesen, Isländer, Fjordpferde, Haflinger oder Ponys.

Ausgezeichnet wurde die größte Gruppe. Sie kam aus Nordwalde mit elf Gespannen, gefolgt von einer Museumsgruppe mit acht, Wettringen mit sieben, Emsdetten und Warendorf mit jeweils sechs Gespannen. Acht Kutschen hatten Heimrecht: Fünf kamen aus Telgte, drei aus Westbevern.

Prämiert wurden einige besondere: Martin Lilienbecker aus Hoetmar nahm mit einem Bestattungswagen der Firma Huerkamp aus dem Jahr 1882 teil. Martin Knoche aus Oelde präsentierte einen Materialwagen des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Jahre 1885. Roswitha Schaffrath aus Erwitte erhielt Anerkennung für ihre Linzer Wagonette und ein original bayerisches Kumtgeschirr. Dirk Morkötter aus Osnabrück glänzte mit einer historischen Postkutsche. Dirk Morkötter ist der einzige Fahrer, der an allen 30 Kutschenwallfahrten teilgenommen hat. Heimrecht genoss Johannes Gerkmann mit seiner französischen Vis á Vis-Kutsche und einem fünf Jahre alten Warmblut.

Das Kutschenkorso wurde angeführt mit einem Landauer aus dem 19. Jahrhundert vom Reit- und Fahrverein Gustav Rau Westbevern. In der Kutsche saßen neben Bischof Dr. Felix Genn und Propst Dr. Michael Langenfeld auch Bürgermeister Wolfgang Pieper und die Vorsitzende des Reitervereins Gustav Rau Westbevern, Petra Weiligmann.

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Tausende Besucher, mehr als 5000 insgesamt so Schulze Hobbeling, säumten die Straßen, applaudierten und zeigten sich erstaunt und begeistert von der Vielfalt der Kutschen und der Pferde, der Haflinger und der Ponys.

Bilanz des Tages: Ein begeisterter Bischof, eine seliger Propst, ein stolzer Bürgermeister und zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen, wie bei Gabi Wilken von Tourismus & Kultur: „Alles lief reibungslos, eine tolle Veranstaltung.“ Hermann-Josef Schulze Hobbeling: „Es herrschten ideale Wetterbedingungen für Tiere und Menschen. Die Teilnehmerzahl von 80 Kutschen ist gewaltig. Mein Dank geht an die Mitarbeiter des Bauhofes und der Stadt, die die Planwiese bestens vorbereitet, die Straßen gesperrt und für Sicherheit während des Korsos gesorgt haben.“

Alle Fahrer, Mitfahrer und Helfer feierten am Abend auf dem Hof Schulze Hobbeling in Westbevern-Vadrup einen geselligen und gemütlichen Ausklang. Abschied von Telgte nahmen viele „Kutschen-Wallfahrer“ erst am gestrigen Freitagmorgen nach einem gemeinsam Frühstück.

Kutschenwallfahrt am 14. Mai 2015

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28. Kutschenwallfahrt an Christi-Himmelfahrt

Die Kirchengemeinde St. Marien, der Reit- und Fahrverein „Gustav Rau“ Westbevern und die Stadt Telgte laden seit fast drei Jahrzehnten zur Telgter Kutschenwallfahrt ein. In diesem Jahr findet die Wallfahrt am Do., 14. Mai 2015 statt.
Kutschenwallfahrt

Die Kutschenwallfahrt wurde erstmalig zum 750-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 1988 ins Leben gerufen und findet seither immer mehr Anklang. Aus dem Münsterland, Emsland und dem Sauerland reisen die rund 120 Pferdegespanne an.

Bereits am frühen Vormittag treffen die ersten Kutschen auf der Planwiese in Telgte ein. Ob Friesen, Isländer, Fjordpferde, Haflinger oder Mini-Pferde: Jeder Pferdenarr wird seine Freude an diesem Bild haben. Besonders die prächtig geschmückten Landauer, Wagonetten, Gigs, Federwagen und Münsterländer Jagdwagen versetzen jedes Jahr tausende Schaulustige ins Staunen.

Um 11:30 Uhr beginnt der Tag mit einer Wallfahrtsmesse unter freiem Himmel auf der Planwiese. Nach einer Mittagspause und einer kurzen Andacht werden die Kutschen einzeln vorgestellt. Die drei schönsten Kutschen werden von einer Fachjury prämiert.

Gegen 15.00 Uhr schlängelt sich der Kutschenkorso dann durch die historische Altstadt. Der Anblick der Kutschen und das Klappern der Hufe sind ein besonderes Ereignis, das einmalig in der Region Münsterland ist.
 
 
 
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