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Gelassenheitstraining - eine tolle Sache

Vertrauensbildung zwischen Reiter und Pferd – und das sowohl bei der Bodenarbeit als auch im Sattel sitzend – rückte beim Gelassenheitstraining des RFV „Gustav Rau“ Westbevern in den Mittelpunkt der Ausführungen. Mit der Teilnehmerzahl war der Veranstalter mehr als zufrieden.

Zum Gelassenheitstraining, wo es um Vertrauensbildung zwischen Reiter und Pferd geht, gehört das Überschreiten einer Holzwippe.

Unter Leitung von Dörte Heitbrink aus Telgte nahmen rund 30 Teilnehmer an der Veranstaltung teil. Diese kamen vornehmlich aus dem Breitensport. Außerdem nutzten auch einige Turnierreiter die Gelegenheit zur Verbesserung der Vertrauensbildung mit ihrem Vierbeiner.

Gearbeitet wurde in Gruppen mit einer Stärke zwischen fünf und sechs Aktiven – jeweils eins Stunde lang. Während dieser Zeit mussten die Teilnehmer mit dem Pferd verschiedene Stationen auf dem großen Reitplatz abarbeiten.

So waren Holzstangen auf dem Boden verteilt, eine Holzwippe aufgebaut, Flatterband installiert, eine dicke Matte ausgelegt, über die die Pferde gehen mussten, und ein kleines Labyrinth vorbereitet, das Reiter und Pferd gleichermaßen zu voller Konzentration zwang. Für die Vierbeiner galt es, unter Führung die teilweise nicht alltäglichen Situationen zu meistern.

Hin und wieder war ein zweiter Anlauf bei einer der Stationen notwendig. Wichtig war, dass die Vertrauensbildung letztlich an jeder Station passte und die Übung zur beiderseitigen Zufriedenheit zu Ende geführt wurde. „Alle haben gut mitgemacht und es hat Spaß gemacht“, fasste Dörte Heitbrink nach einem langen Trainingstag zusammen.

Andrea Gausepohl, Breitensportbeauftragte im RFV „Gustav Rau“, die die Veranstaltung organisiert hatte, dankte Heitbrink für die Leitung des Trainings und freute sich über die große Anzahl an Teilnehmern.

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